Rutland Plastics: Immense Kosteneinsparung dank 3D-Druck - CINTEG AG
3D-gedruckte Gewindelehre (Quelle: Rutland Plastics)

Mit zunehmendem Unternehmenswachstum wurde für die Auftragsspritzgießerei Rutland Plastics die Herstellung von Montagevorrichtungen und Prüflehren in der Herstellung zu einer hohen Belastung. Um den gestiegenen Anforderungen im Produktionsprozess gerecht zu werden, investierte Rutland sehr erfolgreich und zielführend in einen Polyjet-3D-Drucker.

 

Die Ausgangslage

Rutland fertigte auf seinen CNC-Fräsen jährlich etwa 100 neue Montagevorrichtungen und Prüflehren aus Aluminium. Jedes Teil kostete 1.500 USD, aufs Jahr gerechnet entstanden also Fertigungskosten von 150.000 USD. Der eigentliche Aufwand für das Unternehmen war jedoch weitaus größer. Jede neue Montagevorrichtung und jede Prüflehre benötigten in der Herstellung drei Tage. Das bedeutete für das Unternehmen, dass es an 300 Tagen im Jahr zumindest eine seiner Maschinen nicht zur Umsatzgenerierung nutzen konnte. Ein weiteres Problem für Rutlands Ingenieure bestand im Unvermögen der CNC-Maschinen, Montagevorrichtungen und Prüflehren mit scharfen Ecken und tiefen Konturen zu konstruieren. Eine Nachbearbeitung oder Hilfswerkzeuge waren notwendig.

Schneller, kostengünstiger und präziser dank Polyjet 3D-Drucker

Durch die Integration eines Objet 3D-Druckers von Stratasys in den Produktionsprozess konnte Rutland Plastics diese Hürden meistern. Die Produktionskosten für Montageeinrichtungen und Prüflehren konnten um fast 50% gesenkt werden und die Auslastung der CNC-Fräsen effizienter zur Umsatzgenerierung eingesetzt werden. Dank der PolyJet-Technologie kann Rutland nun Montagevorrichtungen und Prüflehren mit hervorragender Oberflächenqualität und komplexen Details produzieren, wie es mit herkömmlichen Fräsmaschinen nicht möglich wäre. Dadurch entfallen Nachbearbeitung und Hilfswerkzeuge.


„Wir sind nun in der Lage, Montagevorrichtungen und Prüflehren mit einem Bruchteil der Zeit und Kosten auf unserem Objet 3D-Drucker zu fertigen, ohne unsere Produktionsmaschinen dafür in Anspruch nehmen zu müssen.“ – Carl Martin (Technischer Leiter bei Rutland Plastics)

Vorteile & Nutzen des Polyjet-3D-Drucks

  • Herstellung glatter, detaillierter Prototypen
  • Herstellung präziser Formwerkzeuge, Schablonen, Montagevorrichtungen und andere Fertigungswerkzeuge
  • komplexe Formen, aufwändige Details und feine Oberflächen möglich
  • Kosten- und Zeiteinsparung

 

Im Video "Rutland Plastics: 3D Printing Jigs & Fixtures With Stratasy Additive Manufacturing":

Die vollständige Stratasys Fallstudie hier als PDF herunterladen:
Stratasys Rutland Plastics Fallstudie

Wünschen Sie eine Beratung rund um das Thema 3D-Druck, freuen wir uns über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

3D-gedruckte Gewindelehre (Quelle: Rutland Plastics)

Mit zunehmendem Unternehmenswachstum wurde für die Auftragsspritzgießerei Rutland Plastics die Herstellung von Montagevorrichtungen und Prüflehren in der Herstellung zu einer hohen Belastung. Um den gestiegenen Anforderungen im Produktionsprozess gerecht zu werden, investierte Rutland sehr erfolgreich und zielführend in einen Polyjet-3D-Drucker.

 

Die Ausgangslage

Rutland fertigte auf seinen CNC-Fräsen jährlich etwa 100 neue Montagevorrichtungen und Prüflehren aus Aluminium. Jedes Teil kostete 1.500 USD, aufs Jahr gerechnet entstanden also Fertigungskosten von 150.000 USD. Der eigentliche Aufwand für das Unternehmen war jedoch weitaus größer. Jede neue Montagevorrichtung und jede Prüflehre benötigten in der Herstellung drei Tage. Das bedeutete für das Unternehmen, dass es an 300 Tagen im Jahr zumindest eine seiner Maschinen nicht zur Umsatzgenerierung nutzen konnte. Ein weiteres Problem für Rutlands Ingenieure bestand im Unvermögen der CNC-Maschinen, Montagevorrichtungen und Prüflehren mit scharfen Ecken und tiefen Konturen zu konstruieren. Eine Nachbearbeitung oder Hilfswerkzeuge waren notwendig.

Schneller, kostengünstiger und präziser dank Polyjet 3D-Drucker

Durch die Integration eines Objet 3D-Druckers von Stratasys in den Produktionsprozess konnte Rutland Plastics diese Hürden meistern. Die Produktionskosten für Montageeinrichtungen und Prüflehren konnten um fast 50% gesenkt werden und die Auslastung der CNC-Fräsen effizienter zur Umsatzgenerierung eingesetzt werden. Dank der PolyJet-Technologie kann Rutland nun Montagevorrichtungen und Prüflehren mit hervorragender Oberflächenqualität und komplexen Details produzieren, wie es mit herkömmlichen Fräsmaschinen nicht möglich wäre. Dadurch entfallen Nachbearbeitung und Hilfswerkzeuge.


„Wir sind nun in der Lage, Montagevorrichtungen und Prüflehren mit einem Bruchteil der Zeit und Kosten auf unserem Objet 3D-Drucker zu fertigen, ohne unsere Produktionsmaschinen dafür in Anspruch nehmen zu müssen.“ – Carl Martin (Technischer Leiter bei Rutland Plastics)

Vorteile & Nutzen des Polyjet-3D-Drucks

  • Herstellung glatter, detaillierter Prototypen
  • Herstellung präziser Formwerkzeuge, Schablonen, Montagevorrichtungen und andere Fertigungswerkzeuge
  • komplexe Formen, aufwändige Details und feine Oberflächen möglich
  • Kosten- und Zeiteinsparung

 

Im Video "Rutland Plastics: 3D Printing Jigs & Fixtures With Stratasy Additive Manufacturing":

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Stratasys Rutland Plastics Fallstudie

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